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worum sollte man sich mehr sorgen dieser tage? die grossbriten waehlen (zu recht) eine neue regierung, doch die liberalen setzen sich bei ihrem wichtigsten thema (einfuehrung des euro) nicht durch. sie begnuegen sich mit der abfindung von vier ministerposten (allesamt unwichtig) und lassen herrn cameron verkuenden, dass in den naechsten 5 jahren kein euro im land der queen eingefuehrt werden wird.

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ok, der fc bayern spielt gegen inter das finale der champions league, ich habe bis spaet in die nacht gearbeitet, draussen hats schleierwolken bei fantastischen 24 grad celsius und ich sitze noch hier. wieso? ganz einfach: der morgen war schon rein orgatechnisch gepraegt und heute nachmittag nehmen wir uns frei – mit dem fahrrad. weiter lesen

was faellt euch zu diesem titel ein? genau – die kirche! ich kann mich taeglich nur noch wundern. dass ueberhaupt noch menschen an diesen sogenannten gott glauben – geschweige denn in die kirche gehen – ist meiner meinung nach das einzige wunder, das mit dieser korrupten und verlogenen institution jemals in zusammenhang stand. ich fuehre es aber einfach nur auf die hilflosigkeit und dummheit der menschheit zurueck. weiter lesen

nein, dies ist nicht die rueckblickende version der letzten artikel der letzten wochen, dies ist die einzige tatsache in bezug auf meinen endenden urlaub. ab februar hat mich die arbeits- und dienstwelt wieder. wie ich woanders bereits sagte: “wat dem eenen sing uhl, is dem andern sing nachtigall” bewahrheitet sich auch diesbezueglich – ich selbst freue mich sogar, wieder einzusteigen. nichtsdestotrotz ist mir bewusst, dass ein langer urlaub auch seine vorteile hat(te). dem ein oder andern duerfte dies in den letzten wochen persoenlich aufgefallen sein.

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in den letzten monaten wurde ich zu meinem leidwesen mehr als einmal mit wahrnehmung bzw. deren fehlern und den zuvor ertragenen oder daraus resultierenden schmerzen konfrontiert. letztendlich war ich – in diesem fall zum glueck – stets nur die dritte person, d.h. nur sekundaer beteiligt; wenn leider auch nicht nur mittelbar. weiter lesen

sowas in der art haette man sich schon wuenschen moegen – betrachtet man sich die diesjaehrigen gesamtumstaende. ein wenig weniger authentizitaet und mehr gespieltes, ein wenig mehr konserve und weniger live. ausgerechnet von mir, dem liebhaber alles echten und verabscheuer der unwahrheit und luege kommt dieser nachgeschobene weihnachtswunsch.

es ging mir bei diesem wunsch nicht ums wegwuenschen der vergangenen weihnacht. nein, den umstaenden angepasst haben wir alle das beste daraus gemacht. vielleicht war es sogar das echteste weihnachten meines lebens – die wuensche waren echt, das essen, der baum, die lieder und auch die traenen waren echt. wie also komme ich dazu, die konserve herbeizusehnen?

vielleicht, weil demgegenueber im dunkeln die luege und die feigheit standen! ich hasse feigheit und die luege noch mehr. an jedem tag stellt sich erneut die frage: sinkt man tiefer mit jedem verlorenen tag oder ist die luege teil dessen, was verabscheuungswuerdig als feigheit ausgebrochen ist? es ist mir beinahe egal geworden, so sehr widert mich dieses thema an. nicht egal genug um nicht diese zeilen zu schreiben, aber doch egal genug um zu wissen, warum ich dies tue. es ist der wunsch fuers naechste jahr: offenheit, reinheit und rueckgrat – ein jahr 2008, das nicht von luegen verabschiedet wird.

auf die freiheit des willens, die wahrheit und das leben.

die rechte ueberschrift will mir nicht so ganz einfallen. letzten endes drehen sich meine gedanken in letzter zeit vermehrt um das thema der luege(n), die damit verbundenen konsequenzen, das warum des luegens und den grad der unterschiedlichkeit und ob es tatsaechlich so etwas wie eine positives ergebnis einer nicht-wahrheit gibt.

ich muss hier zunaechst festhalten, dass ich selbst fuer mein leben schon vor urzeiten beschlossen hatte, selbst kleinste schwindeleien zu umgehen, sie zu verurteilen und unduldsam gegenueber jedweder luege in meiner persoenlichen umgebung zu sein. weiter lesen